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Gemeinde Beromünster
Fläcke 1
6215 Beromünster
Tel. 041 932 14 14
Fax 041 932 14 19
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Öffnungszeiten
08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 17.00 Uhr


Chronologie Gunzwil

1199 Namensform Gunzwile
1232 Kloster Kappel tritt die Besitzungen in Gunzwil dem Kloster Engelberg ab.
1325 Maihusen (unica domus) wird Eigentum der Pfarrkirche Beromünster.
1488 Teilung des Obermooses gegen Chommle zwischen Gunzwil und Münster.
1544 Erste Erwähnung des Siechen- oder Kottenhuses in der Bützen, über das sich Gunzwil und Münster durch den Teilbrief von 15. Juni 1593 verständigen.
1567 Dorfschaft Gunzwil zählt bereits sieben Höfe, die eine eigene Korporation bildeten.
1581 Bau der Grenzkapelle St. Theobald, Patron des Gerichtes Gunzwil.
1593 Beromünster und das Gericht Gunzwil stiften ein gemeinsames Siechen- oder Kottenhaus in Bützen (später Bürgerheim St. Theobald von Gunzwil).
1685 Älteste Twingordnung des Gerichtes Gunzwil
1778 14. Dezember: Der obere Teil des Dorfes Gunzwil brennt mit 20 Häusern, 14 Scheunen und zwei Speichern nieder.
1849 Gesuch von 110 Gunzwilern der Westhälfte auf Trennung in zwei selbständigen Gemeinden, Gunzwil und Kommlen, wird von der Regierung abgewiesen.
1894 6. April Brand des Weilers Saffental.
1931 Eröffnung des Landessenders Beromünster auf dem Walterswilerfeld in der Gemeinde Gunzwil.
1937 Bau des 215 m hohen Antennenturmes auf dem Blosenberg.
1958 Einweihung neues Schulhaus Gunzwil Linde.
1969 Einweihung neues Schulhaus Gunzwil Bäch.
1982 Einweihung Mehrzweckgebäude "Lindenhalle".
1989 Einweihung Gemeindehaus.
1997

Einweihung Erweiterungsbau Schulhaus Gunzwil Linde.

1999 Feuerwehrfusion Beromünster-Gunzwil.
2009 Fusion der Einwohnergemeinden Beromünster und Gunzwil.